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TEN SING-CD-Aufnahme in Erfurt(z)

Freitag. Gera Hauptbahnhof. Ich stoße zu einer wie immer unruhigen,
durcheinanderwuselnden und immer fröhlichen Gruppe TEN SINGer die schon einige Zeit auf
den Anschlusszug nach Erfurt wartet. Nachdem der angekommene Zug in Besitz genommen
wurde gings los Richtung Erfurt. In Weimar ist dann auch unser Pianonist Maddin
dazugestiegen. Das CVJM- Haus in Erfurt zu finden war so schwer nicht. Die erfahrenen
Survivalexperten hatten natürlich einen Kompass mit, mit dem wir letztendlich die ungefähre
Anpeilung vornehmen konnten. Angekommen wurden die Zimmer und Matratzen verteilt.
Dies warf das kleine Problem auf das wir davon nicht genug hatten. Nachdem also die Herren
der Schöpfung lange genug bequatscht waren haben sie sich spontan dazu bereit erklärt auf
dem Boden zu schlafen. Nach dem Abendessen sind wir zum Kulturprogramm übergegangen.
Wir zeigten den Intelecktuell sehr anspruchsvollen Film „Ice Age“. Nach einer ehrer weniger
langen Nacht haben sich die Leiter zu früher Morgenstunde versammelt um auf Nahrungssuche zu gehen.
Das einzigste Problem war das wir anfangs den Bäcker nicht finden konnten und dieser dann auch erst
eine Stunde später aufmachte als geplant. Doch durch das beherzte eingreifen und der guten Kooperation
des Bäckers konnten wir uns dann doch gemeinsam und pünktlich zum Frühstück versammeln.
Nach einem Impuls gings dann ans Einsingen. Wobei dies sich den ganzen Vormittag hinzog.
Nach einem Mittagessen haben wir dann die ersten Versuche unternommen die Techniker zu überzeugen.
Nach mehreren „Das mach mer noch mal.“, „Ihr müsst eure Einsätze besser bringen.
“ Und natürlich dem unvergesslichen „Okaaay“, hatten wir es geschafft.
Nun nichts wie los und den Zeitverlust wieder reinkriegen. Den Zug mussten wir erwischen.
Die Eile stellte sich allerdings als unnötig heraus da der Zug 40 min Verspätung hatte.
Der gerade in Bau befindliche Hauptbahnhof war allerdings auch sehr interessant.
500-600 Bundesgrenzschutzbeamte, also Polizisten mit Schlagstock, haben aufgepasst, dass die Rechten,
die noch von einer Demonstration übrig waren, auch ganz friedlich wieder nach Hause fuhren.
Als der Zug endlich kam konnten wir erfahren, was es heißt das Leben in vollen Zügen zu genießen.
Eine ziemlich großen Pfadfindergruppe hatte den Zug schon vor uns besetzt.
Wir haben die Gelegenheit genutzt und uns erklären lassen was der Unterschied zwischen einem Wölfling
und einem Ähhh, genau. Auf jedem Fall sind die auch ausgestiegen. Als wir dann Samstag Nacht in Zeulenroda
ankamen waren wir alle geschafft aber doch glücklich. Schee wars. Aber so rischtisch Schee.

Haftung für Rechtschreibfehler übernimmt der Hardl! =)

Album.



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